Frieden und Recht zwischen den Völkern
Alarmiert durch den drohenden völkerrechtswidrigen Krieg der USA gegen den Irak, entschloss sich der Hamburger Reeder Peter Krämer im Februar 2003 zum Handeln. Gemeinsam mit prominenten Kriegsgegnern mobilisierte er die öffentliche Meinung gegen diese Aggression und beschloss, künftig einen kontinuierlichen Beitrag zur Stärkung des internationalen Friedensgedankens und des Völkerrechts zu leisten.
…der Charta der Vereinten Nationen verpflichtet
Die Hamburger Gesellschaft möchte einen konkreten Beitrag leisten, das gesellschaftliche Bewusstsein für die drängenden Fragen der globalen Friedenssicherung zu schärfen und die öffentliche Meinung gegen Krieg und Aggression zu mobilisieren. Die Stärkung der UN-Charta, die Befürwortung einer multilateralen Weltordnung, das Aufzeigen der Zusammenhänge zwischen Armut und Reichtum sowie zwischen Terrorismus und Gewalt, sind zentrale inhaltliche Ziele des gemeinnützigen Vereins. Die Hamburger Gesellschaft setzt Instrumente der Mediengesellschaft, sowie wissenschaftliche und politische Veranstaltungen gezielt ein, um den diskursiven Prozess in einer breiten Öffentlichkeit zu unterstützen und Lösungsansätze für akute Konflikte zu präsentieren. Besonderes Anliegen ist, das politische Interesse bei jungen Menschen zu schärfen.