Bisherige Aktivitäten der Hamburger Gesellschaft
Mai/Juni 2007
„Ein Kontinent geht zur Schule“ – gemeinsame Kampagne von Jung von Matt, UNICEF sowie der Hamburger Gesellschaft im Vorfeld des G8-Gipfels.
Dezember 2006
Besuch von „Schulen für Afrika“ in Ruanda. Die Hamburger Gesellschaft sponsert die 1. Afrikanische Konferenz zur Einführung des Digitalen Radios in Kigali.
Oktober 2006
Veranstaltung „Wenn Staaten foltern“ mit Prof. Manfred Nowak, UN-Sonderberichterstatter über Folter sowie dem ZDF-Terrorismusexperten Elmar Theveßen in Zusammenarbeit mit dem STERN im Pressehaus Gruner+Jahr.
"Despoten vor der Haustür Europas". Politische Lesung mit Sihem Bensedrine. Gemeinsame Veranstaltung mit der Hamburger Stiftung für politisch Verfolgte sowie der HanseMerkur Versicherungsgruppe.
Januar 2006
Auf Einladung des Staatspräsidenten Paul Kagame besucht Peter Krämer die Republik Ruanda. Diese Reise diente a) Gesprächen mit Regierungsvertretern über die weitere Entwicklung des Afrikanischen Kontinents sowie b) der Besichtigung von Schulen, die im Rahmen von „Schulen für Afrika“ bereits gebaut wurden.
Oktober 2005
Veranstaltung mit der iranischen Friedensnobelpreisträgerin Shirin Ebadi in der Bucerius-Law-School.
Juli 2005
„Schulen für Afrika“. Gemeinsamer Besuch von Peter Krämer mit Heide Simonis (UNICEF) in Huambo (Angola). Mit Mitteln aus der Kampagne „Schulen für Afrika“ konnten im ersten Halbjahr 2005 300 Schulen gebaut oder wieder in Stand gesetzt werden. Des Weiteren konnten 18.000 Lehrerinnen und Lehrer ausgebildet werden.
Juni 2005
Schülerzeitungswettbewerb des Bundespräsidenten und des Bundesrates. Die Hamburger Gesellschaft hat den Wettbewerb im Jahr 2005 mit 15.000 Euro unterstützt und ist damit der größte Unterstützer gewesen.
Schulprojekt in Süd-Sudan. Auf Bitten der Gesellschafter unterstützt die Hamburger Gesellschaft ein Schulprojekt im Süd-Sudan mit dem Betrag von 12.000 Euro. Das Projekt wird von der Hamburger Schauspielerin Angelika Thomas betreut.
Mai 2005
„60. Jahrestag des Kriegsendes – Rückkehr der Demokratie oder der Moral?“ Gemeinsame Veranstaltung der Hamburger Gesellschaft mit dem Senat und der Bürgerschaft der Freien und Hansestadt Hamburg im Rathaus.
„60 Jahre nach der Befreiung Hamburgs.“ Eine gemeinsame Repräsentativerhebung von Hamburger Abendblatt und der Hamburger Gesellschaft zum „Demokratieverständnis und Geschichtsbewusstsein in der Hamburger Bevölkerung. Die Ergebnisse wurden u.a. in einem Dreiteiler im Hamburger Abendblatt veröffentlicht.
Beginn der nationalen Kampagne „Schulen für Afrika“ durch eine gemeinsame Pressekonferenz von UNICEF, Nelson Mandela Stiftung und Hamburger Gesellschaft am 20. Mai zusammen mit Frau Eva Köhler in Berlin.
April 2005
Die Hamburger Gesellschaft unterzeichnet die Anti-Folter-Erklärung von Amnestie International zusammen mit vielen namhaften Organisationen und Persönlichkeiten
Dezember 2004
„Schulen für Afrika“. Internationale Pressekonferenz von UNICEF, der Nelson Mandela Stiftung und Hamburger Gesellschaft am 6. Dezember in Kapstadt.
November 2004
„Schulen für Afrika“. UNICEF, die Nelson Mandela Stiftung und die Hamburger Gesellschaft unterzeichnen am 19. November in Johannesburg eine Vereinbarung über die Kampagne „Schulen für Afrika“.
Oktober 2004
„Quo vadis, Supermacht?“ Gemeinsame öffentliche Veranstaltung mit Human Rights Watch anlässlich der US-Präsidentschaftswahlen in Hamburg.
Hamburger Gesellschaft und Human Rights Watch vereinbaren eine Partnerschaft. Die Hamburger Gesellschaft wird die Arbeit von Human Rights Watch in den nächsten fünf Jahren mit jeweils 25.000 Euro unterstützen.
September 2004
Auf Einladung der Hamburger Gesellschaft besuchen 27 Angehörige und Opfer des Madrider Bombenattentats vom 11. März für ein Wochenende Hamburg
Juni 2004
Pressekonferenz und Vorstellung der Hamburger Gesellschaft einer breiteren Öffentlichkeit
Öffentliche Veranstaltung mit Ami Ayalon, ehemaliger Chef des israelischen Inlandsgeheimdienstes und Begründer der Friedensbewegung Peoples Voice in Hamburg
Februar 2004
Gründung der Hamburger Gesellschaft zur Förderung der Demokratie und des Völkerrechts e.V. als Verein
